Der Zauberlehrling

In meiner Deutschklasse (4. Jahrgang) arbeiten wir zur Zeit mit dem Zauberlehrling von Goethe. Die Ballade ist nicht ohne. Die Kinder haben einen sehr geringen Wortschatz, also musste ich mir überlegen, wie ich den Inhalt erarbeiten könnte. Im ASP (allgemeines Schulpraktikum) habe ich den Film Fantasia von Disney kennengelernt. Eine Sequenz aus dem Film zeigt die Geschichte des Zauberlehrlings. In dem Film wird nicht gesprochen – die Handlungen werden mit Musik untermalt. Diesen Film habe ich als Einstieg genutzt. Nach einigen technischen Schwierigkeiten, konnten wir uns gemeinsam den Zauberlehrling anschauen. Die Handlung war danach allen Kindern klar und so hat es dann richtig viel Spaß gemacht, mit der Ballade zu arbeiten. Wir haben die Sprache untersucht, die Unterschiede zum Film, Teile auswendig gelernt, Betonungsmöglichkeiten erabeitet und die Geschichte nacherzählt. Die Einheit ist wirklich sehr schön. Ich habe mir in diesem Zuge das BVK Heft zum Thema gekauft (bis dahin fand ich die BVK Hefte immer gut). Für den Zauberlehrling lohnt sich das Heft leider nicht wirklich.BZeE5EY3hOME5HTUVKQ056VXlORFl5UmpFd056VXpNUzF1TVM1aWN6TTFZVDl6Wld4bFkzUnBiMjQ5ZEdadmJERXhZbVU0WVdSaU1tRmxZakUyWmpBXyZ3PTgwMCZoPTYwMCZxPTc1JnQ9MTM5NTMwOTc5MQ__

Nacherzählen zu den Bildern aus dem Buch „Der Zauberlehrling. Poesie für Kinder“

In meiner Matheklasse bin ich seit Februar nicht mehr alleinige Mathelehrerin. Die neue Lehrkraft übernimmt alle arithmetischen Themen und ich darf den Rest machen. Das ist ganz schön. Am Freitag habe ich mit den Kindern das erste Mal eines der vielen Kopfrechenspiele gespielt (gefunden auf: abenteuer-inklusion.de). Damit tut sich die Klasse wirklich schwer, aber ich werde das jetzt jeden Fraitag machen. Auch hier hab ich überlegt, wie ich das Spiel einführen kann, ohne dass es nach hinten losgeht. Wir werden die ersten Runden laut spiele. Heißt der erte fängt an und die Zwischenergebnisse werden laut gesagt. Wenn das irgendwann funktioniert, werden die Ergebnisse nicht mehr gesagt. Das Endergebnis soll dann vom letzten Schüler an die Tafel geschrieben werden. Die Endzahl wird ebenfalls von allen anderen Schülern in einer Tabelle für die Spiele notiert. das Ergebnis an der Tafel wird aufgedeckt, wenn alle eine Zahl notiert haben – so machen dann auch alle Schüler bis zum Ende mit. Danach haben wir Schaubilder erarbeitet. einige Kinder kannten schon ein paar oder haben sie zumindest schon mal gesehen. Nur das Kreisdiagramm war allen neu. In Kleingruppen haben dann alle ganz viele fragen zu den Daten in den Schaubildern beantwortet und wir haben überlegt, welches Diagramm am besten für welche Fragen geeignet ist. Ich freu mich jedes Mal, wenn die Kinder einfach so in Gruppen arbeiten, die sie sogar selbstständig einteilen. Das klappt nicht immer, aber manchmal. Die Klassenlehrerin und ich haben da lange dran gearbeitet – aber es lohnt sich.

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Quak

Vor meiner Stunde bereite ich die Tafel vor. Ein Zahlenstrahl wird fein säuberlich angemalt und zum Veranschaulichen der Rechnung hefte ich zwei Frösche an die Tafel. Die beiden sollen auf dem Zahlenstrah entlang hüpfen. Kaum sind die Frösche an der Tafel, habe ich viele kleine Frösche quakend durch die Klasse hüpfen. Erstmal lachen und dann aber doch die Lehrerin spielen und die kleinen Frosch-Mäuse auf ihren Platz schicken 🙂

Akustisches Signal – aua meine Ohren

Im Unterricht ist ein akustisches Signal sinnvoll – kann ich durchaus nachvollziehen. Ich finds besonders sinnvoll, um zu zeigen, dass eine Phase beendet ist. Das bedeutet aber in einigen Klassen, dass eine nervtötende Glocke, oder ein ähnlich nervtötendes anderes Instrument vertönt, das einem so in den Ohren klingelt, dass man selbst als Lehrer dieses Signal total scheiße findet. Außerdem denke ich, dass es nicht wirklich schön für Kinder ist, die gerade total vertieft (im besten Fall) in ihre Arbeit sind, mit einem schrillen Signal aus dieser Arbeit hergerissen zu werden. Werden die Mäuse dadurch nicht noch abgestumpfter gegenüber der Lautstärke im Klassenraum?!?!

In meinem Fachpraktikum hatte ich eine ganz tolle Betreuerin, von der ich schon einige kleine Rituale in meinen Unterricht eingebaut habe. Auf der Suche nach einem für mich annehmbaren Signalinstrument, habe ich mich an ihren Unterricht erinnert. In ihrer ersten Klasse hat sie einen Regenmacher verwendet!!!! Das Geräusch ist also kein doofes Klingeln, sondern ein angenehmes, bruhigendes Geräusch. Zudem kann man die Dauer des Geräusches variieren…ich hab mir gleich einen bestellt und freu mich jetzt auf mein Exemplar!

Und mal wieder bin ich sehr froh über meine Betreuerin – DANKE!!!

Chaoswoche

Was für eine komische Woche.

Montag: Meine Thaterlieblinge haben darauf bestanden, dass wir kommenden Montag die Aufführung machen. Ich find’s ja wirklich schön, dass sie so erpicht darauf sind, zu zeigen, was sie können – ABER: ich bin nicht sicher, ob sie das wirklich schon können. Da ich aber vollständig überstimmt wurde, ist das halt so. Ich bin wirklich sehr gespannt.

Dienstag: Meine Stundenplanung hat leider gar nicht geklappt. Jedes Mal, wenn ich die Mäuse von ihren Plätzen weghole, scheint das ein Kommando zum Nerven zu sein. Ich habe ja extra Teppichfliesen besorgt – leider funktioniert der Tafelsitz nicht, denn plötzlich will keiner mehr mitmachen. Vom Platz aus sind die Kleinen tottraurig, wenn sie nichts sagen dürfen. Ich weiß auch nicht. Ich denke, ich werd das irgendwann hinkriegen – ich sag dann Bescheid 😀

Mit den Lieben der grünen Schule habe ich nun alle Teile des Hörbuchs aufgenommen. Kevin ist, aus welchem Grund auch immer, mal wieder ausgerastet und hat Sven mehrmals in den Bauch getreten. Sven ist (in diesem Fall zum Glück) etwas dicklich, da haben die Tritte nicht so sehr geschmerzt 😉 Trotzdem hat es ihm so sehr wehgetan, dass er weinen musste (kommt bei ihm nicht oft vor). Im anschließenden Gespräch mit einer weiteren Lehrerin war Kevins Kommentar: „Was hätte ich denn machen sollen? Sven hat mich brutal angegriffen! Hätte ich warten sollen, bis er mich an die Wand schmettert?!?“ Kevin hat eine merkwürdige Wahrnehmung. Kleine Rangeleien sind für ihn oft massive Angriffe gegen ihn, die tötlich enden würden, wenn er sich nicht wehren würde 😀

Mittwoch: Ich hatte ungefähr 2 Stunden Schlaf! Wir hatten einen Hund von Freunden zu Besuch, da Herrchen und Frauchen auf Dienstreise mussten. Unser Hund und der Besucherhund sind Freunde 😉 daher dachten wir: „Kein Problem, das kriegen wir hin!“ – Pustekuchen!!! Der Besucherhund hatte soviel Heimweh, dass er hier zweimal in die Wohnung gepuschat hat und die Nacht über die ganze Zeit gefiept hat. Kein Schlaf ist nicht gut, wenn man schreiende Kinder ertragen muss. Und dann hab ich auch noch mein Frühstück zuhause vergessen – hab ich nur daran gemerkt, dass nach der 1. Stunde mein Bauch anfing zu knurren und ich mich fragte warum 😀 Nach der Schule bin ich dann mit beiden Hunden schnell zur Wiese gefahren und dann konnte ich den Besucherhund wieder wegbringen – ich war schon etwas froh darüber 🙂

Donnerstag: Morgens – ich schlief noch tief und fest – klingelte das Telefon. Dran war unsere gute Fee (meine Betreuerin in Deutsch). Sie hat mich gefragt, ob ich einspringen könnte (1-5std.). Das hieß: Absagen in der grünen Schule…Nach dem Auflegen wunderte ich mich, warum ich überhaupt noch geschlafen habe – hatte die gute Fee etwa sooo früh angerufen??? Ich schau auf mein Handy und… AUS. Schnell ins Wohnzimmer auf die Uhr gucken, es ist schon 6.45Uhr – jetzt aber schnell! Pünktlich in der Schule müssen eine Kollegin und ich in der 1. Std. zu zweit drei Klassen beaufsichtigen – eigentlich kein Problem… dachte ich. Das Highlight dieser Stunde: Ein Kind wirft eine Schere durchs Klassenzimmer. Auf meine Frage, was alles passieren häte können, wenn er aus Versehen jemanden getroffen hätte, antwortet er: „Ich hätte gar keinen treffen können. Soll ich dir zeigen wie ich geworfen habe?“ Ich war etwas verwirrt – was soll man denn darauf antworten… NEIN, zeig mir das bloß nicht. Ich habe dann mit der Klasse geklärt, welche Gegenstände man werfen darf und welche NICHT. Der gemeine Scherenwerfer wollte das aber nicht verstehen. Ich habe dann die Klassenlehrerin auf ihn angesetzt 😉 Das Gute daran, die Klasse , die eigentlich als anstrengend abgestempelt wurde (meine Matheklasse) hat besser gearbeitet, als die Vorzeigeklasse des Jahrgangs (natürlich nicht gut für die Vorzeigeklasse, die ich auch schon oft unterrichtet habe und die ich eigentlich auch gern habe) Nach zwei Stunden Unterricht durfte ich dann doch schon nach Hause gehen, die gute Fee hatte sich vertan…war aber nicht schlimm, denn zu Hause angekommen, bin ich wie tot aufs Sofa gefallen – irgendwie bin ich wohl doch noch etwas krank… Nach einer Runde Schlaf musste noch das Hörbuch fertig gestellt werden – denn Freitag ist bzw. war mein letzter Tag an der grünen Schule 😦

Freitag: Meine Mäuse waren heute ganz toll, die haben super leise und ganz konzentriert 20 min ein Arbeitsblatt bearbeitet. Ich habe in der Zeit die 10-min Trainer kontrolliert – diesmal waren viele Rechenkönige dabei 🙂 An der grünen Schule war es heute nicht ganz so einfach. Freitags sind die immer sehr aufgedreht, aber heute ist durchgedreht wohl das passendere Wort! Aber egal – was ich aus der Zeit mitnehme ist die Erfahrung, dass es auch Lehrerteams gibt, die sich toll verstehen und die Spaß miteinander haben. Das werde ich wohl am meisten vermissen. Natürlich vermisse ich bestimmt auch die Kinder – viele von den Kleinen kamen nach dem Abschlusskreis zu mir um sich eine Umarmung abzuholen. Ganz niedlich!!! Eine super Erfahrung war das Hörbuch. Das ist wirklich toll geworden – ich hätte das nicht gedacht… Die Kinder waren begeistert und die Sprecher waren stolz wie Oscar 🙂

Meine Chaoswoche endet mit einer tollen Runde Banniton, klein-Schoschi und einem Riesenflohmarkt… schöner Wochenabschluss 😉

Nachti-nacht 🙂

Bandenkrieg

Donnerstag und Freitag waren irgendwie sehr vollbeplante Tage… Ich hab nicht die Zeit gefunden hier etwas zu schreiben.

Donnerstag: Ich hab von einer Kollegin Materialien für den Geometrieunterricht bekommen. Ganz tolle Sachen. An der Mäuseschule wird es aber nicht so gerne gesehen, wenn man zu viel kopiert – also musste ich mir was überlegen. Ich hab dann einfach eine Kartei daraus gemacht. Bestimmt kommen die gut an, die Schattentiere sind bei den Mäusen ganz beliebt, dann sind Gittertiere bestimmt auch gut 🙂 Neue Aufbewahrungsboxen habe ich auch gekauft. Denn Karteien werden nur benutzt, wenn sie gut präsentiert werden 😀

Donnerstags lass ich die Mäuse einen 10-min Trainer schreiben. Viele brauchen nicht mal 5 min, aber so 5 Kinder der Klasse bräuchten mehr Zeit. Die letzten beiden Male habe ich diesen Kindern mehr Zeit gegeben. Kenan macht meist fast alles falsch, aber er ist so bemüht. Er arbeitet konzentriert bis er irgendwann fertig ist, auch wenn er dann für 30 Aufgaben 20 min braucht (die schnellsten sind nach 2min fertig). Daher hab ich mich jetzt nach ihm gerichtet. Im letzten Trainer hat er dann (nachdem ich ihm bei den Aufgabenblöcken nochmals gesagt hab, was er rechnen muss) nur einem Fehler gemacht. Natürlich kann ich diese Leistung nicht so bewerten wie die der anderen Mäuse, die das alleine hin kriegen – aber ihn hat es so sehr gefreut! Seine Augen haben gestrahlt!!! Und ich hab mich natürlich auch gefreut.

In der grünen Schule gab es am Donnerstag einen Bandenkrieg 😀 Kinder aus zwei verschiedenen Lerngruppen haben sich gegenseitig beschimpft. Irgendwann haben sie sich dann im Chor gegenseitig angeschriehen. Das Ganze hat schon in der Pause angefangen. Nach der Pause wollte ich nachhause…beim Rausgehen kam mir Shirin entgegen, die mir sagte, dass sich da ein paar Kinder prügeln. Ich natürlich gleich hin – ich bin zwar klein, aber laut, daher kann ich meist doch ganz gut bei sowas durchsetzen 😀 Am Tatort angekommen stehen dort die beiden rivalisierenden Banden, die sich immer noch anschreien. Zwei von ihnen schubsen sich ein bisschen (von der Mäuseschule bin ich anderes gewohnt), ich wollte schon eingreifen, als ich um mich rum nur grinsende Kinder sah. Auch die beiden sich schubsenden sahen nicht sehr verärgert aus – also hab ich ein paar Umstehende gefragt, ob ich irgendwas machen soll, oder ob ich einfach gehen darf. Natürlich haben alle gesagt, dass ich gehen darf – hab ich dann auch gemacht 😀 Shirin, die immer noch etwas unsicher dreinschaute hab ich geagt, dass sie einfach reingehen soll wenn ihr das zu unruhig ist. Manche würden jetzt sagen: „Die kannst du doch nicht einfach so weiter machen lassen. Die werden sich noch prügeln!.“ Ich sag darauf: „Das sind Kinder – die müssen sich doch auch mal anschreien dürfen.“ Erwachsene dürfen sie ja nicht anschreien… Vor der Schule war Markt, es wurde schon etwas komisch geguckt, als ich einfach weiterging. Aber mal im Ernst, was hätte ich denn machen können (wenn ich gewollt hätte)? Wie gesagt, ich bin klein und obwohl laut, bin ich bestimmt nicht lauter als 10 bis 15 Kinder und vor allem bin ich an der Schule eine Praktikantin, die nur in einer Gruppe mit unterrichtet, heißt drei Viertel der Schüler dort kennen mich nicht – und warum sollten sie auf einen fremden Erwachsenen hören.

Freitag: Ich hab mich an der grünen Schule erstmal erkundigt, ob sich denn der Bandenkrieg aufgelöst hat. Ich weiß es immer noch nicht, denn Marta, eine Kollegin, fand mein Verhalten so lustig, dass wir über Scherze darüber, das eigentliche Thema vergessen haben 😀 Naja, aber ich denke mal, dass sie keine Scherze gemacht hätte, wenn irgendwas schlimmes passiert wäre.

Heute: Ich war vorhin bei Staples und habe gesehen, dass wir (Lehrer) da ja Rabatte kriegen – zwar nur 3%, aber besser als nichts. Ich hab jetzt 18 Hefte, die ich für eine Sachaufgabenkartei nutzen will. Mal schauen, ob sie bei den Mäusen ankommt. Lesen finden die meisten Mäuse doof und selber denken auch. Die Klasse ist nur stumpfe Aufgabenmuster gewohnt, ich möchte das gerne ändern. Also rechnen wir ab nächstem Halbjahr mit Eduard – ein Elefant, der viele kleine Rechengeschichten für uns hat.

Morgen muss ich die Sprachsequenzen des Hörbuchs bearbeiten. Am Freitag nächste Woche bin ich den letzten Tag in der günen Schule. Ich bin schon etwas traurig – hauptsächlich, weil dort das Lehrerteam so toll zusammenarbeitet… tolle Kinder werde ich ja weiterhin haben 🙂

Also: Klappe zu – Affe tot

Theater in der Theater-AG

Meine Theater-AG war eine Idee, die mehr eher aufgedrängt wurde, als das ich selber auf die Idee gekommen wäre. Aber: ich hatte mich drauf gefreut – bin ja immer offen für Neues. Naja, da ich aber die Planung ganz alleine und sehr kurzfristig machen musste, lief nicht alles wie es eigentlich sollte (lag natürlich auch an der schlechten Planung). Vor den Ferien fingen die Kinder schon an rumzuzetern, dass sie keine Zeit hätten ihren Text zu lernen, weil sie ja so beschäftigt und gestresst sind. Ich muss dazu sagen, dass es sich um eine freiwillige AG handelt – ich frage mich also: warum seid ihr hier, wenn ihr keinen Bock habt. Heute gipfelte das ganze Dilemma dann darin, dass zwei Kinder angefangen haben zu weinen (warum hab ich nicht verstanden) und alle anderen sauer waren, weil wir nicht anfangen konnten. Nach einer kleinen Rollenänderung lief es dann doch ganz gut und ich war eigentlich zufrieden, ebenso die Kinder – außer meine Erzählerin :/ Nächste Woche wird dann anhand der Leistung der Kleinen festgelegt ob wir einen Auftritt machen können oder nicht. Ich bin nicht wirklich optimistisch. Ich glaube mein größter Fehler lag in der Wahl des Stückes. Die kleinen Mäuse sind an der Schule oftmals mit Sprachdefiziten belastet und da hätte meine Auswahl auf ein einfacheres Stück fallen sollen – danach ist man immer schlauer…