echt nah!

In drei Wochen ist meine Prüfung und ich platze bald!!! Meine anwärterzeit war schön und anstrengend zugleich, aber die Zeit vor der Prüfung ist eine reine Qual! Ich kann alle Mitstreiter verstehen, die wegen Kleinigkeiten in Tränen ausbrechen oder grantig werden… Unglaublich froh bin ich, dass ich bei Freunden, Familie und vor allem auch im Kollegium so viel Rückhalt finde!

Nebenbei finden zur Zeit auch die Bewerbungsgespräche statt. Die sind sehr unterschiedlich, aber hauptsächlich sehr angenehm. Nächste Woche gibts dann Antworten – vielleicht gehe ich ja mit einem unterschriebenen Vertrag in die Prüfung… das könnte durchaus entlasten 😀

Lernpartner der Woche und Eulenzeit

Diese Woche habe ich mir methodisch etwas vorgenommen. Meine Mathemäuse haben jetzt Lernpartner für eine Woche. Die Teams habe ich eingeteilt und an der Tafel hängt ein Zettel mit den Namen der Kinder. Jetzt brauche ich immer nur zu sagen „Arbeitet bitte mit eurem Lernpartner“. In der Lernpartnerzeit sind der Gruppenraum und der Flur freigestellt zum arbeiten – wenn die Plätze besetzt sind, dann ist das so – ich „will“ mich da nicht einmischen. Die Mäuse sollen lernen, sich selbst zu organisieren. Bevor wir mit den Lernpartnern angefangen haben, wurden die Teams meist ausgelost, das hat eigentlich auch immer gut geklappt. Durch die Lernpartner kann ich jedoch dafür sorgen, dass in den Teams immer einer dabei ist, der in Mathe fit ist (oder zumindest ein wenig 😉 ). Die neue Regelung kam gut an… vll auch, weil die Mäuse für die nächsten Lernpartner Wünsche äußern dürfen. Ein Kind hat dann nochmal ganz deutlich gesagt „Manchmal werden Wünsche war und manchmal halt nicht!“ Ja, ja, so ist das mit den Wünschen 😉

Außerdem haben die Mäuse jetzt drei kleine Eulenbilder (einige Kinder haben gleich erkannt, dass eine davon die Farben des ansässigen Fußballvereins trägt 😉 ). Mit den Eulen können die Kinder Stempel sammeln. Einen Stempel gibt es, wenn am Ende der Stunde alle Eulen noch auf dem Tisch liegen. Wenn eine Eule weg ist, passiert erstmal nichts. Wenn zwei Eulen weg sind, muss das Kind 3 Min länger in der Klasse bleiben und wenn alle Eulen weg sind, muss etwas in der Pause nachgeholt werden. Bei vier Stempeln dürfen sie sich was aus der „Schatzkiste“ aussuchen – besonders beliebt sind die „Minis“ aus einem Supermarkt (kleine Verpackungen für den Kaufmannsladen oder so) und die Fußballsticker, die man bei den Discountern zum Einkauf dazu kriegt.  Dieses Belohnungssystem ist eigentlich etwas, was ich nicht so gerne mache, aber die Kinder an meiner Schule fahren voll drauf ab. Ürsprünglich habe ich an Hausaufgabengutscheine gedacht, da die meisten der Mathemäuse dann aber gar nichts mehr zuhause machen würden (und die Übung unbedingt brauchen) hab ich das schnell wieder verworfen. Naja, mal schauen, ob die Begeisterung bestehen bleibt.

Die Lernpartner sind heute wieder in Aktion getreten. Wir sind noch im Thema Gewichte. Wir haben die Standardrepräsentanten wiederholt und weitere Lebensmittel und deren Gewicht gesammelt – danach sollten die Partner einkaufen gehen und das Gesamtgewicht berechnen. Nur ein Team hat es icht geschafft gut zusammenzuarbeiten und ich konnte mich völlig zurücknehmen. Es war eine schöne Stunde!

Pop meets classic

Heute haben wir uns eine Prope von „Pop Meets Classic“ angeschaut. Ich war total aufgeregt – denn ich mag Musik (eigentlich völlig egal welche Richtug) wenn sie gut gemacht ist 😉

Da ich in der 1. Std. noch eine andere Klasse unterrichten musste, musste ich alleine nachfahren, daher hab ich die Einführung leider nicht mehr mitbekommen – dafür aber die Probe ansich… Das hat so viel Spaß gemacht, vor allem auch den Mäusen. Jetzt will ich unbedingt auch mal zur richtigen Veranstaltung. Für morgen gibts natürlich keine Karten mehr und günstig sind die ja sowieso nicht. Aber nächstes Jahr ist das bestimmt mal drin 🙂

In Mathe habe ich heute das Thema Gewichte eingeführt. Wir haben uns gemeinsam eine Balkenwaage angeschaut (die leider nicht mehr wirklich geeicht ist) und die Gewichtssteine. Im Kreis haben wir dann mit unserem Sitznachbarn die Gewichte verglichen (ein Kind legt einem anderen Kind zwei Gewichte auf die ausgestreckten Hände. Ohne zu schauen, wurde dann verglichen was schwerer ist). Manche Mäuse kennen sich da schon richtig gut aus und konnten sogar schätzen, welche Gewichte sie in der Hand halten… Das Thema macht echt Spaß – man muss nur leider immer so viel schleppen 🙂 Gleich Gehe ich erstmal einkaufen. Am Montag schauen wir uns an, was unsere Lebensmittel so wiegen. Jetzt ist erstmal Wochenende und ich hab Zeit für meine Prüfungsstunde…

Seelentröster

Der erste Schultag nach den Ferien ist meist schön und anstrengend zugleich. Heute ist nach der Deutschstunde eine kleine Maus zu mir gekommen und hat mir von ihrer Familiensituation erzählt. Sie hatte dabei Tränen in den Augen – und ich kann das durchaus nachvollziehen! Auf der einen Seite ist das unglaublich traurig, was bei den Mäusen zuhause so alles passiert. Auf der anderen Seite bin ich unglaublich gerührt, dass sie damit zu mir kommt. Ich habe die Maus erstmal in den Arm genommen – und ich hoffe, dass sie genau das in dem Moment gebraucht hat. Die Situation hat mir gezeigt, dass ich (obwohl ich manchmal ganz schön streng sein muss) ein tolles Vertrauensverhältnis zu den Mäusen habe – es wär nur schön, wenn sich das anders zeigen würde…

Lesenacht mit Basteleinlage

Heute Nacht fand die letzte Lesenacht meiner Deutschmäuse statt. Um 18Uhr haben wir uns getroffen und unser Nachtlager in der Aula aufgebaut. Die Mäuse und ihre Eltern sind da schon richtig routiniert – viele haben sogar richtige High-Tech Matratzen 😉 Alles ging ganz fix und so konnten wir um 18.30 schon Abendbrot essen. Ein paar liebe Mamis haben alles vorbereitet, so konnten wir ganz in Ruhe gemeinsam essen. Nach dem Essen sind wir alle in den Werkraum gegangen. Die Klassenlehrerin hat mit den Studenten und ein paar Mäusen große Symmetrie-Bilder auf Leinwände gemalt. Ich habe mit ein paar anderen Mäusen Ritter gebastelt (schon mal für die Prüfung 😀 ) und die restlichen Mäuse haben ihre Werk- und Textilarbeit beendet. Ich habe leider noch keine Fotos, die stelle ich aber noch ein – gerade die Leinwände sind so toll!!!

Nach dem Basteln hab ich mir alle Mäuse geschnappt und bin in die Schulbücherei gegngen. Die Bücherei ist recht neu und daher ganz gut ausgestattet, so haben alle einen Platz auf einem Sofa oder einem Sitzkissen gefunden… Erst haben 4 Kinder verschiedene Bücher vorgestellt. Ich freue mich riesig darüber, dass ein paar Mädchen anfangen sich an richtige Wälzer zu trauen. Vorgestellt wurden Tintenherz und Tintenblut. Daneben gibt es natürlich auch noch diejenigen, die nicht gerne lesen, aber recht strebsam sind – die haben dann das Grüffelo-Kind vorgestellt. Nicht unbedingt sehr anspruchsvoll – aber so ist das halt 😉

Im Anschluss habe ich ein Kwiatkowski-Buch vorgelesen. Als Anschauung habe ich ein paar Bilder aus dem Buch kopiert und angemalt. Die Mäuse fanden die Geschichte gut und das Vorlesen dieser Geschichte ist auch ganz angenehm (auch wenn es schon ein bisschen dauert – wir haben eine kleine Pause zwischendurch gemcht 😉 ) In der Pause haben wir dann Das Bühnenlicht in der Aula angeschmissen und die restlichen Lampen ausgeschaltet. Die Klassenlehrerin wollte unbedingt auch mal den Zauberlehrling hören und die Mäuse stellten sich bereitwillig auf. Die ganze Klasse hat das wirklich toll gemacht! Die Mäuse haben sich zu ihren Strophen Betonung, Gestik und Mimik selbstständig erarbeitet und das wirklich großartig gemacht! Viele mussten dabei über ihren eigenen Schatten springen und selbst Max, der das ganze mega peinlich findet und sich nicht gerne in eine andere Rolle begibt (weil er das nicht gut kann), hat sich überwunden und sein Bestes gegeben. Ich war stolz! Vor allem weil meine Mentorin neben mir stand und Kommentare wie „Wow“ fallen ließ.

Zum Einschlafen haben wir einen Film über die Römer geschaut (Was ist Was) und im Anschluss das Hörbuch Herr der Diebe angemacht. So gegen 1 sind dann endlich alle ruhig geworden – gegen 2 bin ich wach geworden und habe alle Geräte ausgestellt (das Rauschen der Box störte mich dann doch 😉 ). In der Hoffnung, nun bis kurz vor7 schlafen zu können, legte ich mich wieder hin. Um 5 Uhr saß eine Maus neben mir auf seinem Bett und schaute in der Gegend rum – schnell zum Weiterschlafen animieren, bevor noch anderen Mäuse wach werden…um 6.20Uhr war dann leider die Nacht schon vorbei, denn trotz vollkommener Müdigkeit, kann man ja nicht mehr schlafen, wenn eine Freundin neben einem liegt. Die Mäuse durften in der 1. Stunde geminsam frühstücken – ich hatte leider Unterricht… In der zweiten Stunde habe ich immerhin noch ein Brötchen abbekommen 🙂

Jetzt bin ich kaputt und trotzdem würde ich sowas immer wieder machen – auch wenn man sich zwischenzeitlich immer mal wieder wie ein Verkehrspolizist fühlt („Hier wird nicht gerannt.“ „In der Aula wird nicht getobt.“ „Mit einer Schere geht man vorsichtig durch den Raum.“ etc.)

 

Was ist da los?

Letzte Woche fand bei uns eine Klassenkonferenz statt, um Erziehungsmittel festzulegen. Vier Kinder mussten antreten und den Vorfall schildern. Für mich war das eine schreckliche Situation, denn der Vorfall war wirklich alles andere als schön. Die Kinder an unserer Schule können sich sehr schlecht ausdrücken, so hat die ganze Prozedur 2 1/2 Stunden gedauert, bis klar war, was genau passiert ist. Ich als Schülerin hätte Rotz und Wasser geheult. Diese 4 Kinder, die dort vor mir saßen, haben kaum eine Miene verzogen. Heute hatte ich dann Hofaufsicht… dort musste ich erleben, wie eines dieser Kinder seine Klassenlehrerin in den Dreck zog – die Frau, die ihn verteidigt hat und versucht hat den Vorfall ganz genau aufzuklären.

Eigentlich arbeite ich wirklich gerne an der Schule, dennoch bin ich froh, dass meine Zeit dort bald vorbei ist. Klar, keiner weiß, ob es an der nächsten Schule anders sein wird – aber hoffen kann man ja mal. Es geht mir nicht darum, dass die Erziehungsarbeit an dieser Schule besonders anstrengend ist, sondern darum, dass sie bei so vielen Kindern einfach nicht ankommt. Irgendwann hat man seine Klassen soweit, dass der Unterricht funktioniert und oft richtig viel Spaß macht – aber was außerhalb des Unterrichts läuft, kann man kaum beeinflussen. Besonders traurig wird man dann, wenn man weiß, dass ein Kind eigentlich richtig viel auf dem Kasten hat, dies aber nie nutzen wird können, weil es so große familiäre und soziale Probleme hat. Ich weiß schon, meine Möglichkeiten sind begrenzt, man darf das alles nicht persönlich nehmen und man soll zuhause abschalten – aber wie soll das gehen?!?! Ich bin doch Lehrerin geworden, weil ich mich mit Kindern beschäftigen möchte – da kann man doch nicht seine Gefühle einfach abstellen. Ich bin der Meinung, dass vieles an dieser Schule anders laufen könnte, aber uns wird nicht geholfen. Schulsozialarbeiter werden nicht genehmigt, Förderstunden regelmäßig abgezogen und eine kontinuierliche Schulleitung haben wir auch nicht (etc.). Ich weiß, dass es vielen Schulen so geht – das macht die Situation aber nicht besser, sondern eher noch schlimmer.

meinUnterricht.de

Heute habe ich mich nach langem Überlegen bei meinUnterricht.de angemeldet. Ich habe mich eigentlich nur dafür entschieden, weil in dem aktuellen Gutschein-Heft für Referendare ein Aktionscode zu finden ist. So kann ich die Seite 2 Monate für 10€ testen. Mal sehen, ob sich die Plattform lohnt. Auf den ersten Blick ist es für das Referendariat nicht der Tipp schlechthin. Schön find ich, dass Beiträge aus den Fachzeitschriften des Friedrich Verlages dabei sind – schade daran ist, dass nicht das vollständige Materialpaket dieser dabei zu sein scheint. Mal sehen… ich werde berichten, ob ich es nutze und ob es mir zusagt.

akustisches Signal?!?!

Ich habe mir gerade mal angeschaut, was ich schon so geschrieben habe. Ich habe nun doch ein lautes akustisches Signal…zumindest in Mathe. Für die Zeittransparenz habe ich mir eine rücklaufende magnetische Eieruhr gekauft. Wenn die Zeit abgelaufen ist, klingelt diese natürlich. Das ist echt ganz gut – auch für mich. Wenn man in einer Arbeitsphase einzelne Schüler fördert, vergisst man ganz schnell mal die Zeit. Die Mäuse wissen, wenn die Klingel läutet, ist die Zeit vorbei. Sobald ich dann unsere Aufräummusik anmache, wissen alle, jetzt startet die neue Phase (manchmal einfach Kontrolle, manchmal ein Halbkreis…je nachdem, was von mir geplant ist)

Usere Aufräummusik stammt übrigens von der Soundtrack CD zu Eine Fabelhafte Welt der Amelie. Das Lied dauert ca 1min30sec…andere Aufräumlieder sind immer so lang und meist eher für den Kunstunterricht oder so geeignet.

Der Zauberlehrling

In meiner Deutschklasse (4. Jahrgang) arbeiten wir zur Zeit mit dem Zauberlehrling von Goethe. Die Ballade ist nicht ohne. Die Kinder haben einen sehr geringen Wortschatz, also musste ich mir überlegen, wie ich den Inhalt erarbeiten könnte. Im ASP (allgemeines Schulpraktikum) habe ich den Film Fantasia von Disney kennengelernt. Eine Sequenz aus dem Film zeigt die Geschichte des Zauberlehrlings. In dem Film wird nicht gesprochen – die Handlungen werden mit Musik untermalt. Diesen Film habe ich als Einstieg genutzt. Nach einigen technischen Schwierigkeiten, konnten wir uns gemeinsam den Zauberlehrling anschauen. Die Handlung war danach allen Kindern klar und so hat es dann richtig viel Spaß gemacht, mit der Ballade zu arbeiten. Wir haben die Sprache untersucht, die Unterschiede zum Film, Teile auswendig gelernt, Betonungsmöglichkeiten erabeitet und die Geschichte nacherzählt. Die Einheit ist wirklich sehr schön. Ich habe mir in diesem Zuge das BVK Heft zum Thema gekauft (bis dahin fand ich die BVK Hefte immer gut). Für den Zauberlehrling lohnt sich das Heft leider nicht wirklich.BZeE5EY3hOME5HTUVKQ056VXlORFl5UmpFd056VXpNUzF1TVM1aWN6TTFZVDl6Wld4bFkzUnBiMjQ5ZEdadmJERXhZbVU0WVdSaU1tRmxZakUyWmpBXyZ3PTgwMCZoPTYwMCZxPTc1JnQ9MTM5NTMwOTc5MQ__

Nacherzählen zu den Bildern aus dem Buch „Der Zauberlehrling. Poesie für Kinder“

In meiner Matheklasse bin ich seit Februar nicht mehr alleinige Mathelehrerin. Die neue Lehrkraft übernimmt alle arithmetischen Themen und ich darf den Rest machen. Das ist ganz schön. Am Freitag habe ich mit den Kindern das erste Mal eines der vielen Kopfrechenspiele gespielt (gefunden auf: abenteuer-inklusion.de). Damit tut sich die Klasse wirklich schwer, aber ich werde das jetzt jeden Fraitag machen. Auch hier hab ich überlegt, wie ich das Spiel einführen kann, ohne dass es nach hinten losgeht. Wir werden die ersten Runden laut spiele. Heißt der erte fängt an und die Zwischenergebnisse werden laut gesagt. Wenn das irgendwann funktioniert, werden die Ergebnisse nicht mehr gesagt. Das Endergebnis soll dann vom letzten Schüler an die Tafel geschrieben werden. Die Endzahl wird ebenfalls von allen anderen Schülern in einer Tabelle für die Spiele notiert. das Ergebnis an der Tafel wird aufgedeckt, wenn alle eine Zahl notiert haben – so machen dann auch alle Schüler bis zum Ende mit. Danach haben wir Schaubilder erarbeitet. einige Kinder kannten schon ein paar oder haben sie zumindest schon mal gesehen. Nur das Kreisdiagramm war allen neu. In Kleingruppen haben dann alle ganz viele fragen zu den Daten in den Schaubildern beantwortet und wir haben überlegt, welches Diagramm am besten für welche Fragen geeignet ist. Ich freu mich jedes Mal, wenn die Kinder einfach so in Gruppen arbeiten, die sie sogar selbstständig einteilen. Das klappt nicht immer, aber manchmal. Die Klassenlehrerin und ich haben da lange dran gearbeitet – aber es lohnt sich.

Das war wohl nichts

Jetzt ist schon März und in gut drei Monaten habe ich meine Prüfung. Ich bin aufgeregt – in vielerlei Hinsicht. Ich freu mich, dass das Ref bald vorbei ist… es war bis jetzt anstrengend, lehrrreich und aufregend. Im Moment habe ich nur noch 4 eigenverantwortliche Stunden und das ist echt angenehm – ich habe das erste Mal Zeit, mir andere Stunden bei Kollegen anzuschauen (vor allem fachfremd). Durch die geringe Unterrichtsverpflichtung schaffe ich es auch, bei Ausflügen dabei zu sein und das macht wirklich Spaß!

Außerdem bin ich aufgeregt, weil ich in einem halben Jahr vll schon meine erste eigene Klasse haben werde, oder zumindest meinen ersten, wirklich eigenverantwortlichen Unterricht. Da ich nicht an meinen jetzigen Wohnort gebunden bin, werde ich wohl irgendwo eine Stelle bekommen und darauf freu ich mich riesig!

Zum Abschluss noch eine kurze Anekdote:
Diana hält ein Referat über Mäuse und erzählt uns:
„Mäuse haben gute Nase.“
Steven sagt: „Nasen!“
Diana: „Nein! Die haben nicht überall Nasen!“

Auch wenn hier die sprachlichen Defizite überaus deutlich werden – ich musste mich so zusammenreißen, mich nicht vor lachen durch die Klasse zu kugeln!!!

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